Die Untersuchungsmaxime im älteren Verwaltungsprozeß.

Richter, Martin
Lang
Keine Vorschau verfügbar

Datum

1999

item.page.journal-title

item.page.journal-issn

item.page.volume-title

Herausgeber

Lang

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Frankfurt/Main

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 99/2114

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI

Zusammenfassung

Um die Untersuchungsmaxime im Verwaltungsprozeß hat man in den letzten Jahren großen literarischen Aufwand betrieben. Die Auseinandersetzung mit den geschichtlichen Grundlagen dieses Prozeßrechtsinstituts ist dabei jedoch vernachlässigt worden. Die Arbeit geht der Frage nach, warum die Untersuchungsmaxime Teil des Verwaltungsprozesses wurde und in welcher Weise sie im frühen Verwaltungsprozeßrecht durchgeführt wurde. Im Mittelpunkt stehen dabei Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur des preußischen Verwaltungsstreitverfahrens. Die historische Perspektive gibt Anlaß, die Annahme zu überdenken, die Untersuchungsmaxime in ihrer heutigen Form sei bewährter Grundsatz und wesentliches Konstruktionsprinzip des Verwaltungsprozeßrechts. difu

item.page.description

Schlagwörter

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

223 S.

Zitierform

Freie Schlagworte

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 2655

Sammlungen