Die Verantwortung der Stadtverordnetenversammlung und ihre Organe für die Erhaltung des Wohnraums unter Anwendung der Rathenower Erfahrungen in einer Großstadt - untersucht am Beispiel der Stadt Potsdam.
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SEBI: 82/6812
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Abstract
Die Ergebnisse dreier studentischer Arbeitsgruppen werden vorgestellt. Versucht wurde eine Übertragung gesammelter Erfahrungen mit Initiativen zur Wohnrauminstandsetzung in der Stadt Rathenow auf größere Städte, dargestellt am Falle Potsdams. In Rathenow wurden z. B. ein Netz von Reparatur- und Materialstützpunkten errichtet, Beratungen für Hausreparaturpläne in Abstimmung mit den Wohnungsverwaltungen erteilt und die Eigeninitiative u. Eigenbeteiligung der Hausbewohner gefördert, indem des Ausleihen kleiner Maschinen für Wohnungsinstandsetzungsarbeiten ermöglicht wird. Um eine effektive Übernahme der Rathenower Erfahrungen zu gewährleisten, untersuchen die Beiträge Funktion und Kompetenzen verschiedener administrativer Organe der Stadt Potsdam, wie den Rat der Stadt und seine Fachorgane, die Stadtverordnetenversammlung und Kommissionen, die für Vorbereitung und Leitung der Wohnungspolitik und wohnraumwerterhaltender Maßnahmen zuständig sind. sch/difu
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Wohnungswesen, Wohnungsreparatur, Instandsetzung, Stadtsanierung, Bürgerbeteiligung, Kommunale Vertretungskörperschaft, Wohnungspolitik
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Postdam-Babelsberg:Selbstverlag (1982), 72 S.,
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Wohnungswesen, Wohnungsreparatur, Instandsetzung, Stadtsanierung, Bürgerbeteiligung, Kommunale Vertretungskörperschaft, Wohnungspolitik
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Aktuelle Beiträge der Staats- und Rechtswissenschaft; 267