Möglichkeiten und Grenzen der Privatisierung der Wasserwirtschaft in Deutschland unter besonderer Berücksichtigung der Hamburger Wasserwerke GmbH.

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Hamburg

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1614-0087

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ZLB: 4-2005/637

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DI

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Abstract

In den letzten Jahrzehnten wurden auf nationaler wie internationaler Ebene viele Leistungen, die einen Monopolcharakter beinhalten, privatisiert und liberalisiert. Als Diskussionsgegenstände für Liberalisierung und Privatisierung dienen einzig die Versorgung mit Trinkwasser und die Entsorgung von Abwasser. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Wasserversorgung. In Deutschland wurde die Diskussion durch zwei Gutachten aus den Jahren 2000 und 2001 forciert. Bei dem ersten Gutachten, das vom Umweltbundesamt in Auftrag gegeben wurde, sind Liberalisierungstendenzen eher kritisch betrachtet worden. Das zweite Gutachten vom Bundesministerium für Wirtschaft spricht sich für eine weitgehende Marktöffnung aus. Den konträren Meinungen schließen sich einzelne Verbände an. Diese Diskussion ist Gegenstand der Arbeit. Die Vielzahl von Faktoren, die auf diese Fragestellung Einfluss nehmen, wird untersucht und zu beiden Seiten abgewogen. Es werden sowohl die Chancen für mehr Einfluss der Privatwirtschaft auf dem Wassermarkt, als auch sich daraus ergebende mögliche Probleme herausgestellt. Mit dem Beispiel der Hamburger Wasserwerke GmbH wurde ein untypisches, aber bedeutendes WVU ausgewählt. Für dieses werden Erkenntnisse, die innerhalb der Arbeit gewonnen werden, auf die aktuelle Diskussion um die Hamburger Wasserwerke in praxi angewendet. sg/difu

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V, 71 S.

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Arbeitspapier; 30