Von der kaufmännischen Korporation zur kommerziellen Interessenvertretung. Kaufmannschaft und Handelskammer zu Lübeck im 19. Jahrhundert bis zur Reichsgründung.

Schmidt-Römhild
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Schmidt-Römhild

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Lübeck

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ZLB: 94/796

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DI
S

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Im Jahre 1853 wurde die "Kaufmannschaft zu Lübeck" gegründet. Die Gründung bedeutete einen wichtigen Schritt auf dem Wege zur modernen bürgerlichen Gesellschaft. Ziel der Studie ist es, die besondere Stellung der Lübecker Kaufmannschaft als Selbstverwaltungsorgan der Wirtschaft, ihre Spezifika und damit auch ihre Stellung im Gefüge der deutschen Handelskammern herauszuarbeiten. Der Beitritt Lübecks zum Zollverein 1868 und die Reichsgründung von 1871 markieren das Ende des Untersuchungszeitraums. Politisch war die Lübecker Handelskammer beratend wie auch als integraler Bestandteil der Wirtschaftsverwaltung tätig. Die Zusammenfassung der zuvor zersplitterten Kaufmannschaft hatte die Wirtschaftskraft Lübecks gestärkt. sosa/difu

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IX, 335 S.

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Veröffentlichungen zur Geschichte der Hansestadt Lübeck. Reihe B; 22