Strategien für bezahlbares Wohnen in der Stadt. Welchen Beitrag kann der Neubau angesichts neuer Wohnungsknappheit leisten?

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Datum

2013

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DE

Erscheinungsort

Berlin

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BE
EDOC

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Zusammenfassung

In vielen Großstädten und Metropolregionen in Deutschland werden bezahlbare Wohnungen Mangelware. In den betroffenen Wohnungsmärkten wohnt etwa die Hälfte der bundesdeutschen Bevölkerung. Hier wird erschwinglicher Wohnraum zunehmend knapp, auch weil nicht ausreichend neue bezahlbare Mietwohnungen entstehen. Steigende Neu- und Wiedervermietungsmieten sind die Folge. Dies führt zu höherer Wohnkostenbelastung vor allem in den unteren Einkommensgruppen. Es ist aber zu beobachten, dass die Probleme, bezahlbaren Wohnraum zu finden, zunehmend auch Haushalte mit mittleren Einkommen betreffen. Hinzu kommen strukturelle Defizite: Angebot und Nachfrage passen zunehmend nicht zueinander. Aufgrund des anhaltenden Trends zu kleineren Haushalten mangelt es in vielen Städten an bezahlbaren Wohnungen für einkommensschwache kleine Haushalte - etwa Studenten, alleinlebende Niedrigverdiener oder Bezieher von niedrigen Renten oder von Arbeitslosengeld II. Die am Markt angebotenen Wohnungen übersteigen aufgrund großer Wohnflächen und hoher Preise zunehmend die Zahlungsfähigkeit dieser Haushalte. Im Neubau entstehen jedoch derzeit überwiegend große Wohnungen mit durchschnittlich mehr als 100 m2.

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Seiten

67 S.

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