Lehrlinge und Handwerksgesellen am Mittelrhein. Ihre soziale Lage und ihre Organisation vom 14. bis ins 17. Jahrhundert.
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1985
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SEBI: 86/3108
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Die Arbeit will mit möglichst umfassendem Material überprüfen, wieweit Ordnungen und Wirklichkeit bei den Gesellen übereinstimmten. Dem Autor geht es um die Darstellung möglichst vieler Aspekte des Gesellenwesens: um die Situation als Lehrling, die Verhältnisse im Meisterhaus, am Arbeitsplatz, die wirtschaftliche Lage, Wanderbewegungen und Organisationen sowie einige Alltagsaspekte. Untersuchungsorte bilden die Städte Worms, Speyer, Mainz und Frankfurt, die ihren Gesellen mit einheitlichen Ordnungen gegenübertraten und somit als typisch für das Gebiet des Mittelrheins angesehen werden können. Aus Quellengründen setzt die Analyse im 14. Jahrhundert ein. Das Ende des Untersuchungszeitraumes (ca. 1618) erklärt sich aus dem Umfang der Fragestellung, der zeitlichen Zäsur des 30-jährigen Krieges sowie aus der sich vollziehenden Unterordnung des Gebietes unter das Münzwesen. Als Quelle dient hauptsächlich Archivmaterial. gwo/difu
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Frankfurt/Main: Kramer (1985), 416 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; FU Berlin 1983)
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Serie/Report Nr.
Studien zur Frankfurter Geschichte; 18