Anwendungsmöglichkeiten der linearen Diskriminanzanalyse in Geographie und Regionalwissenschaft.

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SEBI: 91/3575
BBR: A 11 232

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Die lineare Diskriminanzanalyse ist ein multivariates statistisches Verfahren, dessen regionalwissenschaftliche Anwendungsmöglichkeiten die Studie untersucht. Zunächst wird eine wirtschaftliche Strukturanalyse der Stadt- und Landkreise Hessens 1975 und 1986 dargestellt; daraus resultiert, daß Unterschiede im Bereich der Infrastruktur (Arztdichte, Straßen- bzw. Autobahndichte), der Bevölkerung, der Arbeitslosigkeit und des Sozialhilfeaufwands liegen. Dann folgt eine regionale Wachstumsanalyse bzw. eine Analyse der Entwicklung der Arbeitlosigkeit in Hessen.Es ergibt sich, daß das Arbeitsplatzangebot sich in Branchen wie Landwirtschaft, Baugewerbe und z.T. metallverarbeitendem Gewerbe verringert, während durch Wachstumbranchen wie Technik/Elektronik und Chemie neue zusätzliche Arbeitsplätze erwartet werden können. Ferner bestimmt der Autor sozioökonomische Barriereeffekte (Vergleich zwischen Konfessionsgruppen, politischen Gruppen und Arbeiteranteil) bei räumlichen Diffusionsprozessen, und zwar am Beispiel des SPD-Stimmenanteils bei Bundestagswahlen in Nordrhein-Westfalen nach 1945. roro/difu

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Diskriminanzanalyse, Mathematik, Klassifizierung, Geographie, Regionalwissenschaft, Regionalentwicklung, Regionalanalyse, Infrastruktur, Wahlen, Sozialraum, Sozialverhalten, Arbeitsmarkt, Statistik, Methode, Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaft, Regionalwirtschaft

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Hamburg: Weltarchiv (1990), XVI, 164 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(naturwiss.Diss.; Gießen 1988)

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Diskriminanzanalyse, Mathematik, Klassifizierung, Geographie, Regionalwissenschaft, Regionalentwicklung, Regionalanalyse, Infrastruktur, Wahlen, Sozialraum, Sozialverhalten, Arbeitsmarkt, Statistik, Methode, Wirtschaftsentwicklung, Wirtschaft, Regionalwirtschaft

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Schriften des Zentrums für regionale Entwicklungsforschung; 39