Eignung der Röntgenfluoreszenzanalyse, RFA, für Schwermetalluntersuchungen in Gewässersedimenten und Schwebstoffen.

Selbstverl.
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Wiesbaden

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ZLB: 94/1696-4

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DI
S

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Abstract

Der Autor dokumentiert in dieser Untersuchung die Effektivität einer neuen Schadstoffmeßmethode für die Umwelttechnologie. Da die besonders gefährlichen Schwermetalle ständig in den Abwässern und Gewässern beobachtet und wenn möglich herausgefiltert werden sollten, werden hier die Anforderungen der Klärschlammverordnung mit den Möglichkeiten der Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA)verglichen. Ein theoretischer Teil beschäftigt sich mit den Vor- und Nachteilen der RFA gegenüber den bisher üblichen Analysemethoden (Atomabsorptions- und Atomemissionsspektrometrie). Am Beispiel der Lahn wurden methodische Untersuchungen an Sedimentproben durchgeführt, um den Einfluß der Korngröße auf den festgestellten Schwermetallgehalt qualitativ aufzeigen zu können. Die RFA erwies sich als wirtschaftlich und umweltfreundlich. mabo/difu

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92 S.

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Umweltplanung, Arbeits- und Umweltschutz; 160