Straßenerbauliche Gedanken.
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1985
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BBR: Z 2417
IRB: Z 139
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Zusammenfassung
Anlässlich der Hauptversammlung der Vereinigung Schweizerischer Straßenfachleute setzt sich der Autor mit aktuellen öffentlichen Meinungen zum Straßenbau und Verkehr auseinander. Dabei wird über die geschichtliche Bedeutung der Straßen für den Menschen bis zu den gegenwärtigen Problemen der Beziehung Verkehr-Umwelt nachgedacht. Am Zahlenbeispiel der Straßenflächen in der Schweiz wird verdeutlicht, dass vom "Zubetonieren" keine Rede sein kann. Widerstand der Bevölkerung gegenüber geplanten Straßenbaumaßnahmen, der vereinfachte Zusammenhang zwischen Autoverkehr und Waldsterben sowie der Verkehrslärm sind weitere Themen mit denen sich ein Straßenbauer derzeitig befassen muss. Als Abhilfemaßnahmen in diesem Problemkreis sind Verbesserungen am Fahrzeug zur Dämpfung des Lärm- und Schadstoffausstoßes oder auch Zuschläge auf den Kraftstoffpreis statt Versteuerung nach dem Motorhubraum anzusehen. Einen wichtigen Stellenwert im derzeitigen Straßenbau nimmt der Unterhaltsdienst ein. Dabei stehen immer Aufgaben zur Verkehrssicherheit im Vordergrund. Griffige und fahrgeräuschmindernde Beläge, gute Entwässerung, umweltfreundlicher Winterdienst, Lärmschutz sowie ökologisch ausgewogene Bepflanzung können als Gesamtkonzept der Unterhaltsleistungen bezeichnet werden. Aus allen diesen Erfahrungen lassen sich dann Regeln für den Neubau von Straßen ableiten. (-y-)
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Straße und Verkehr, Zürich 71(1985), Nr.8, S.351-355, Abb.;Lit.