Bunte Steine aus dem Stadtbaukasten. Rüdiger Lainer und Gertrud Auer stärken das Situationistische in einer unsicheren Stadtfigur.
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Wien
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IRB: Z 675
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Abstract
Im XII. Wiener Bezirk in der Rothenburgstraße folgen Baukörper verschiedener Art aufeinander. Dem Bauplatz zunächst steht eine schwere Halle, diesen im Südwesten hart abschließend. Von einer heilen Hofsituation hinter geschlossenem und schützenden Rand kann hier keine Rede sein. Der Industriebaublock hat das Innenleben der Grundstücke entwertet, wie der Straßenraum vom Verkehr belastet ist. Das Fazit: Es steht ein zweigliedriger Solitär im von der gleichzeitig errichteten Wohnzeile und der bestehenden Halle gebildeten Hof. Raumbegrenzung und Raumbeherrschung stehen als Prinzipien nebeneinander, einmal weiß-konventionell, einmal bunt-freiplastisch instrumentiert. Lainer und Auer haben eine Plastik gestaltet, die bewohnbar ist. Die Fassaden gliedern sich eher nach den Prinzipien der Bildhauerei, als den Traktaten der Baukunst. Was Lainer und Auer im Inneren vorzeigen, setzt die bisher vertretene Philosophie der Kompaktheit und der Nutzungsneutralität der dienenden und bedienten Räume fort. (-y-)
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Architektur- & Bau-Forum
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Nr.153
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S.123-127