Engpassmanagement in der deutschen und europäischen Elektrizitätsversorgung.
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DE
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Baden-Baden
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ZLB: Kws 645/65
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DI
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Abstract
Die Arbeit untersucht erstmals ausführlich die vielfältigen Rechtsfragen, die sich im Zusammenhang mit der Bewirtschaftung von Engpässen in den nationalen Elektrizitätsversorgungsnetzen und an den Grenzkuppelstellen stellen. Anhand einer gründlichen Analyse des rechtlichen Rahmens für das Engpassmanagement (u.a. VO 714/2009, §§ 13, 14 EnWG, §§ 11, 12 EEG) werden die Voraussetzungen und Rechtsfolgen der kurzfristigen (z.B. Countertrading, Redispatch) und langfristigen (z.B. explizite und implizite Auktionen, Market Coupling) Instrumente des Engpassmanagements herausgearbeitet und systematisiert. Dabei wird detailliert auf die zahlreichen Einzelfragen eingegangen, die sich im Zusammenhang mit dem Engpassmanagement stellen z.B. Kapazitätsberechnung und Kapazitätsvergabe, Sekundärhandel, Erlösverwendung, Marktabgrenzung, Auswahl von Maßnahmen des kurzfristigen Engpassmanagements, Vergütung, Haftung und Entschädigung, Zusammenarbeit der Netzbetreiber, Aufsicht und Effizienzkontrolle.
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670 S.
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Kartell- und Regulierungsrecht; 4