Regulierung, Bildung und Wohlstand. Der IW-Regulierungsindex.

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Heidelberg

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0043-6275

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ZLB: 4-Zs 489
BBR: Z 85
IRB: Z 939
IFL: I 1068

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Abstract

Über die Parteigrenzen hinweg sind sich die deutschen Politiker einig, dass die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands als rohstoffarmes Land durch einen hohen Bildungsgrad und den Reichtum an Humankapital mitbestimmt wird. Die Autoren kommen zu dem Ergebnis, dass zu viele Vorschriften und regulierende staatliche Eingriffe dabei die positiven Wohlstandseffekte behindern können. In Deutschland haben die Bildungsreformen zwischen 2000 und 2010 dazu beigetragen, die Regulierungsdichte im Bildungsbereich deutlich zu verringern - mit positiven Folgen für Wohlstand und Beschäftigung.

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Wirtschaftsdienst

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Nr. 6

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S. 406-412

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