Landschaftsentwicklung und Gesellschaftsstruktur.
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1980
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SEBI: 80/73
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Zusammenfassung
Der Autor will die Landschaft als gesellschaftliches Phänomen, als Spiegelung der Landschaft im Bewußtsein der Gesellschaft aufspüren, also etwas aussagen über die gesellschaftliche Bedeutung oder die Sprache der Landschaft. Diese Sprache ist einer Entwicklung unterworfen, die Hand in Hand geht mit den Veränderungen in der Gesellschaft. Die Aussage liegt nicht im Objekt, sondern in seiner kulturellen Interpretation. Das macht den gesellschaftlichen Charakter der Bedeutung der Landschaft aus. Grammatik und Wortschatz der Sprache der Landschaft entstammen den dichterischen Anfängen unserer Kultur, deren Entwicklung der Autor in ihren verschiedenen Stufen nachgeht. Das Bild der Landschaft als historisches Konstrukt im Kopfe des Menschen bestimmt dessen Verhalten und seine Maßnahmen, die irreversibel sind und geschichtsbildend wirken. goj/difu
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In: Die WARE Landschaft.Hrsg.: Achleitner, Friedrich, Salzburg: (1980), S. 9-15, Abb.; Lit.