Management und Risikosteuerung kommunaler Schulden.

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Köln

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Mit dem zielorientierten und systematischen Zins- und Schuldenmanagement leistet die KGSt einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der Kommunen in diesem Bereich. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei die Steuerung des Schuldenportfolios unter Beachtung der Risiken mit dem Ziel der Minimierung der Finanzierungskosten. Die KGSt empfiehlt das Schuldenportfolio wie folgt zu steuern: I. Bestandsaufnahme (Kredite und Derivate); II. Portfolio analysieren; III. Zielvorgaben formulieren; IV. Abweichungsanalyse durchführen; V. Strukturelle Ausrichtung des Portfolios (Handlungsbedarf ermitteln); VI. Strategische Ausrichtung des Portfolios (Maßnahmen zur Anpassung an die Ziele durchführen); VII. Erfolgsmessung (z. B. nochmaliges Durchlaufen der Schritte II und IV des Managementprozesses). Der Bericht gibt den Verantwortlichen in den Kommunen einen umfassenden Einblick in das Management des Schuldenportfolios und empfiehlt konkrete Maßnahmen zu dessen Steuerung. Zu beachten ist dabei, dass die Steuerung des Schuldenportfolios eine auf die jeweiligen Bedingungen anzupassende Managementaufgabe ist.

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142 S.

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KGSt-Bericht; 2014, 7