Fragen zum Procedere bei der Wahlprüfung im Kommunalrecht von Nordrhein-Westfalen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 61-4
BBR: Z 121
IRB: Z 1014
BBR: Z 121
IRB: Z 1014
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Verfasser versucht anhand der Vorschriften des nordrhein-westfälischen Landesrechts (Kommunalwahlgesetz, Kommunalwahlordnung) einen Überblick über das Instrument der kommunalen Wahlprüfung zu verschaffen. Er skizziert zunächst das Wahlprüfungsverfahren (Berechtigung zur Ingangbringung, rügefähige Themen, d.h. ,,Wahlfehler'', Vorprüfung durch Wahlprüfungsausschuß, Entscheidung des Gemeinderats), geht danach auf die möglichen, unterschiedlichen Rechtsfolgen ein (etwa partielle Wiederwahl) und behandelt schließlich wegen der großen praktischen Bedeutung ausführlicher die Subsumption des beanstandeten Sachverhalts unter die gesetzlichen Merkmale. Insoweit gibt er konkrete Hinweise zur Abgrenzung der Unregelmäßigkeitsrüge im Sinne des PAR. 40 Abs. 1 Buchst. b Kommunalwahlgesetz NRW von der Rüge der fehlerhaften Feststellung des Wahlergebnisses (PAR. 40 Abs. 1 Buchst. c Kommunalwahlgesetz NRW).
Description
Keywords
Kommunalwahl, Wahlfehler, Wahlprüfung, Gemeinderecht, Kommunale Vertretungskörperschaft, Recht
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Deutsches Verwaltungsblatt, Köln 91 (1976), H. 10/11, S. 385-387, Lit.; Zus.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Kommunalwahl, Wahlfehler, Wahlprüfung, Gemeinderecht, Kommunale Vertretungskörperschaft, Recht