Fahren ohne (gültigen) Fahrausweis. Eine Analyse der rechtlichen Probleme des sog. Schwarzfahrens.

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Marburg

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ZLB: 2010/2064

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DI

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Abstract

"Ein blinder Passagier ist in der Regel ein recht hellsehender Mann; er wünscht nur, dass die andern blind sein möchten; nicht alle, aber die, auf die es ankommt." Mit diesen Worten wurde schon 1896 der klassische blinde Passagier umschrieben. Im heutigen Sprachgebrauch wird vorwiegend vom "Schwarzfahrer" gesprochen. Gemeint ist im Kern aber dieselbe Verhaltensweise: Fahren ohne (gültigen) Fahrausweis in Nah- und Fernverkehrseinrichtungen. Sie gehört heute zum Alltag des modernen Massenpersonenverkehrs, bei dem keine Zutrittsschranken bestehen, sondern nur stichprobenartige Fahrausweiskontrollen stattfinden. Obgleich ein Massenproblem - der durch das Schwarzfahren jährlich verursachte Schaden wird auf ca. 250 Mio. Euro geschätzt - mangelt es bisher an einer ganzheitlichen Darstellung der zivilrechtlichen, strafrechtlichen sowie grenzüberschreitenden Rechtsprobleme. Die Autorin analysiert die gegenwärtige Rechtslage und entwickelt ein eigenes Konzept, wodurch dem Problem des "Schwarzfahrens" effektiv begegnet werden könnte und gleichzeitig die Strafverfolgungsbehörden entlastet würden.

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XX, 391 S.

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Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag. Reihe Rechtswissenschaften; 41