Bezüge von Jugendhilfe und Schule in der Bundesrepublik und im westlichen Ausland. Ein Blick über den eigenen Tellerrand.
Juventa
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Date
2006
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Juventa
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DE
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Weinheim
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0340-8469
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VfK: Z/23
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Authors
Abstract
Mit der Schulreform und der Entstehung von Gesamtschulen stellte man in der Bundesrepublik Anfang der siebziger Jahre erstmals Sozialarbeiter und Sozialpädagogen an Schulen an. Damit wurde, zunächst zögerlich, das Ende einer jahrzehntelangen Trennung und separaten Entwicklung von Jugendhilfe und Schule eingeläutet. Es konnten sich - zumindest potenziell - ähnlich wie in anderen westlichen Ländern auch in der Bundesrepublik neue Bezüge von Jugendhilfe und Schule entwickeln, die über das klassische Lieferant-Abnehmer-Verhältnis hinausgehen sollten. Für die Art der Kooperation setzte sich schließlich als wörtliche Übersetzung des amerikanischen "school social work" der Terminus "Schulsozialarbeit" durch. difu
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Sozialmagazin
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Nr. 4
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S. 52-59