Die Gestalt der deutschen Stadt. Ihr Wandel aus der geistigen Ordnung der Zeiten. 2. Aufl.

Gruber, Karl
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1976

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SEBI: 77/5885-4

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Den Kern dieses Buches bildet eine Reihe von vier Stadtentwürfen des Autors, die die Gestalt einer erdachten deutschen Stadt an historischen Schnittpunkten wiedergibt, um 1180, 1350, 1580 und 1750, und die das Anschauungsmaterial für eine städtebauliche Entwicklung bilden, deren historische und wirtschaftliche Bewegkräfte der Autor in seiner Arbeit aufzeigt.Der Autor will mit diesem Buch mehr erreichen als kontemplative Geschichtsbetrachtung, das Studium der Baugeschichte bedeutet für ihn gleichzeitig Kritik an ihr und Anregung zur Erneuerung für die moderne Architektur.Aus der Tradition einer humanistischen Universität kommend, bezieht er jedoch nicht unmittelbar die ökonomischen Verhältnisse unserer Gesellschaft in seine Überlegungen ein, sondern kritisiert ihre derzeitige Form des Städtebaus von einem religiösen Ordnungsgedanken aus. st/difu

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München: Callwey (1976), 204 S., Kt.; Abb.; Lit.; Reg.

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