Normsetzung durch private Verbände. Zur Verschränkung von staatlicher Steuerung und gesellschaftlicher Selbstregulierung im Umweltschutz.

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Baden-Baden

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ZLB: 2003/1211

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Abstract

Die Beiträge des Bandes plädieren für mehr Rationalität in der Umweltpolitik, indem sie nicht nur die institutionellen Voraussetzungen und spezifischen Erfolgsbedingungen von kooperativer Umweltpolitik analysieren, sondern auch davon berichten, wie die häufig zu engen disziplinären Sichtweisen durch eine disziplinenübergreifende Betrachtung ersetzt werden können. Der Abschnitt "Erscheinungsformen und Arten kooperativer Umweltpolitik im nationalen und internationalen Kontext" enthält Beiträge zum kooperativen Staatshandeln in der Umweltpolitik, zu den Formen der "paktierten Gesetze", zum Global Law Making am Beispiel Nachhaltiger Forstwirtschaft und zu den Codes of Contact bei Auslandsdirektinvestitionen. Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen widmen sich im folgenden Abschnitt den institutionellen Voraussetzungen kooperativer Umweltpolitik aus ökonomischer, verfassungs- und europarechtlicher, politikwissenschaftlicher und soziologischer Sicht. Der dritte Abschnitt zeigt ausgewählte Anwendungsbereiche kooperativer Umweltpolitik in der Chemikalienpolitik, Klimapolitik und Abfallwirtschaft. Schließlich erfolgen zusammenfassende Betrachtungen einer kooperativen Umweltpolitik. goj/difu

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364 S.

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Umweltrechtliche Studien; 31