Die europäische Regionalpolitik im Spannungsfeld zwischen Wachstums- und Ausgleichspolitik. Die Rolle der Regionalpolitik im Integrationsprozeß der Europäischen Gemeinschaft.

Werner, Gabriele
Nomos
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1996

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Nomos

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DE

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Baden-Baden

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ZLB: 97/992
BBR: B 13 181
IfL: 1997 B 10

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DI
S

Abstract

Ungeachtet zahlreicher Reformen und der Aufwertung der Stellung der Regionalpolitik der Europäischen Union ist es nicht gelungen, tiefgreifende Disparitäten innerhalb der Gemeinschaft, d. h. sowohl zwischen den Regionen als auch den Mitgliedsländern, zu überwinden. In der Studie wird den Ursachen für die offensichtliche Strukturschwäche der europäischen Regionalpolitik nachgegangen. Zunächst wird allgemein die regional ungleichgewichtige Wirtschaftsentwicklung in der Gemeinschaft seit 1960 dargestellt. Ausführlich wird dabei die Entwicklung in Spanien, einem der ärmsten Länder, und der Bundesrepublik Deutschland, einem der reichsten Länder, gegenübergestellt. Anschließend werden theoretische Erklärungsansätze, besonders die neoklassische und Polarisationstheorie, für inner- und zwischenregionale Wachstumsprozesse untersucht. Die Gründe für die ungleiche Verteilung von Arbeitsplätzen, Einkommen und Bevölkerung in einer Volkswirtschaft werden herausgearbeitet. Abschließend wird der Aufbau der europäischen Regionalpolitik im Kontext der europäischen Integration analysiert und zum theoretischen Bezugsrahmen in Beziehung gesetzt. hen/difu

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193 S.

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Nomos Universitätsschriften. Wirtschaft; 27

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