Gönningen. Eine Überlebensgeschichte.
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DE
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Reutlingen
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ZLB: 89/3947-quer8
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DI
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Abstract
Der seit ungefähr 300 Jahren existierende Erwerbszweig der Einwohner Gönningens, der Handel mit Sämereien über die Landesgrenzen hinaus, steht im Mittelpunkt dieser Arbeit. Es geht in erster Linie darum, den Hausiererhandel als vorherrschendes Wirtschaftssystem des 18. und 19. Jahrhunderts durch Verknüpfung mit einer Vielzahl sozialer, kultureller und psychologischer Fragen zu untersuchen. Des weiteren ist die Entwicklungsgeschichte des nach Reutlingen eingemeindeten Dorfes von Interesse; ferner die Auswirkungen nationaler und internationaler politischer Ereignisse, die die Existenzgrundlage der Gemeinde zu manchen Zeiten ernsthaft bedrohte, da der Handel mit Sämereien zeitweise sogar einen ausschließlichen Charakter bekam, der das gesamte öffentliche Leben bestimmte. Dem Autor schien es im abschließenden Kapitel weiterhin wichtig, die sich im Schutze dieser an Landwirtschaft und Handwerk armen Gemeinde herausbildenden politischen Einstellungen und sozialen Verhaltensweisen der Händler näher zu beleuchten. mabo/difu
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223 S.