Extensive Freiraumgestaltung als Strategie im Stadtumbau.

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung

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DE

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Bonn

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0303-2493

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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
IRB: Z 885

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Abstract

Durch Veränderungen der Prozesse der Stadtentwicklung entstehen in vielen Kommunen immer mehr unbestimmte Freiflächen. Die Landschaftsarchitektur ist gefordert, Konzepte für diese "Brach- und Perforationsflächen" zu entwickeln. Darin liegen große Chancen für eine Weiterentwicklung der Profession. Angesichts leerer Kassen muss über andere Gestaltungs- und Organisationsformen nachgedacht werden. Neue Raumkategorien, die extensiv gestaltet und gepflegt werden und auch neue Aneignungsformen gestatten, müssen das traditionelle Freiraumspektrum ergänzen. Voraussetzung dafür ist eine Planung, die die völlige Kontrolle eines Projektes zugunsten sich entwickelnder Bestandteile aufgibt. Ein Blick auf die unter dem Vorzeichen der Ökologiebewegung der 1970er Jahre entwickelte Theorie von Louis Le Roy und aktuelle Projekte dokumentieren beispielhafte Lösungen. difu

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Nr. 11/12

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S. 735-747

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