Offene regionalplanerische Strukturen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Köln

item.page.language

item.page.issn

0034-0111

item.page.zdb

item.page.orlis-av

BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IfL: I 378 - 1997

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Dem einfachen und plausiblen Planungs- und Begriffssystem der Raumordnung wirken zunehmend Entwicklungstendenzen entgegen, die zu der Frage führen, ob die gesetzten allgemeinen Planungsziele ausreichend tragfähig sind, die räumliche Entwicklung zu gestalten: Ein langfristiger Trend der Dekonzentration in der Verteilung von Wohn- und Arbeitsstätten ist wirksam; Siedlungsachsen sind insbesondere im Großstadtraum in hohem Maße bereits ausgelastet, zentrale Orte konkurrieren untereinander durch Bildung neuer Standorte und Angebotsformen. Eine selbständigere und flexiblere Regionalplanung kann eigene Wege finden, die vorhandenen räumlichen Belastungen und Entwicklungspotentiale im System der Siedlungsstandorte und Infrastrukturnetze zu bewerten und danach die Entwicklung zu steuern. - (Verf.)

Description

Keywords

Journal

Raumforschung und Raumordnung

item.page.issue

Nr.4/5

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

S.288-292

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries