Public Private Partnership als Verfahren - Struktur und Erfolgsbedingungen von Kooperationsarenen.
Beck
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Beck
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DE
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München
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1439-6351
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ZLB: Zs 6672
BBR: Z 558
BBR: Z 558
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Abstract
Public Private Partnerships oder Öffentlich Private Partnerschaften, wie sie im ÖPP-Beschleunigungsgesetz genannt werden gehören in Zeiten knapper Haushaltsmittel zu den unverzichtbaren Elementen öffentlichen Wirtschaftens. Sie sind aber nicht unumstritten. Ihr Erfolg scheint ganz wesentlich eine Frage der konkreten Rahmenbedingungen zu sein; entsprechend wichtig ist die tatsächliche Evaluierung der mit ihnen verbundenen Risiken und Chancen. Public Private Partnership werden vor praktischem Hintergrund detailliert untersucht. Die Autoren haben eine Risiko-/Chancen-Matrix entwickelt, die sich auf verschiedene betroffene Güter bezieht und die jeweiligen Vor- und Nachteile für die öffentliche Hand und die privaten Beteiligten sowie Gestaltungsanforderungen formuliert. difu
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Neue Zeitschrift für Baurecht und Vergaberecht
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Nr. 12
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S. 665-671