Mangel an Bauland birgt politischen Zündstoff. SZ-Verkehrsparlament diskutiert mit Experten die Ursachen und Folgen des ungedeckten Wohnungsbedarfs in der Region München. Der Traum vom Eigenheim wird unerfüllbar.

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IRB: S 1669

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Binnen weniger Jahre schlug auch in der Region München der in der Mitte der 70er Jahre vorhandene Wohnungsüberhang erneut in einen offensichtlichen Wohnungsmangel um. Während die Bevölkerungszahl Münchens stagniert und lediglich das Umland um jährlich rd. 10.000 Einwohner zunahm, führte vor allem die Bevölkerungsstruktur zur Erhöhung der Zahl der Haushalte und damit zur steigenden Nachfrage junger Haushalte. Durch steigende Bau- und Grundstückskosten sowie ein restriktives Mietrecht ist sowohl der freifinanzierte als auch der soziale Wohnungsbau nahezu zum Erliegen gekommen. Ein Gremium aus Fachleuten und Politikern diskutiert Probleme sowie Planungsmöglichkeiten auf den Ebenen von Kommunal-, Regional- und Landesplanung. kr

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Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf, Wohnungspolitik, Wohnungsmarkt, Wohnungsbau, Wohnungsrecht, Baukosten, Finanzierung, Bauland, Bodenmarkt, Baulanderschließung, Mietrecht, Miete, Bevölkerungsentwicklung

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Süddeutsche Zeitung, München (1981)Ausgabe vom 25./26.Juli, 1 S., Abb.Sonderdruck - Dokumentation.

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Wohnen/Wohnung, Wohnbedarf, Wohnungspolitik, Wohnungsmarkt, Wohnungsbau, Wohnungsrecht, Baukosten, Finanzierung, Bauland, Bodenmarkt, Baulanderschließung, Mietrecht, Miete, Bevölkerungsentwicklung

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