Soziologie und Stadtplanung in der Bundesrepublik Deutschland.

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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485

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Abstract

Trotz prinzipieller Aufgeschlossenheit vieler Stadtplaner ist es zu einer kontinuierlichen Kooperation von Soziologen und Stadtplanern in der Bundesrepublik Deutschland nur in Einzelfällen gekommen. Die Ursache hierfür liegt darin, daß sowohl in der Entwicklung der Soziologie als auch der Stadtplanung die jeweiligen Voraussetzungen für eine Zusammenarbeit an konkreten Objekten erst geschaffen werden müssen. Die Soziologie muß ihre empirischen Methoden weiterhin erproben, darüber hinaus aber in theoretischer Arbeit Typenbegriffe und Modelle entwickeln, die auf nicht existierende, d.h. prognostizierte oder geplante Zustände anwendbar sind. Die Stadtplaner benötigen eine größere Vertrautheit mit geisteswissenschaftlichen Denkweisen. Die Vielfältigkeit der verschiedenen gemeinsamen Themen erfordert eine Vielzahl mehr oder weniger institutionalisierter sozialer Kontaktformen zwischen Stadtplanern und Soziologen; von der Kommunikation in der Öffentlichkeit bis zur Kooperation im interdisziplinären Team und im Großinstitut. Die Hochschulausbildung muß frühzeitig mit den gemeinsamen Themen vertraut machen und die Fertigkeiten der Zusammenarbeit und der gegenseitigen Verständigung einüben.

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Stadtplanung, Soziologie, Planerausbildung, Bildungswesen

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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart 6 (1967), H. 2, S. 212-231, Lit.; Zus., engl., franz.

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Stadtplanung, Soziologie, Planerausbildung, Bildungswesen

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