Karlsruhe im 18. Jahrhundert. Zur Genese und zur sozialen Schichtung einer residenzstädtischen Bevölkerung.

Badenia
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Karlsruhe

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ZLB: 93/1860

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DI
S

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Abstract

Die Studie stellt einerseits einen Beitrag zur Typisierung der Bevölkerung einer absolutistischen Residenzstadt dar, andererseits vertieft sie die Kenntnisse der Stadtgeschichte Karlsruhes im 18. Jahrhundert. Im Vergleich zu alten, langsam gewachsenen Städten scheint die Gesellschaft einer neugegründeten Residenzstadt als ein Zufallsprodukt entstanden zu sein. In den Residenzstädten formierte sich eine Gesellschaft aus Menschen, die einander fremd waren und die die unterschiedlichsten Lebenserfahrungen und Weltanschauungen mitbrachten. Im ersten Teil der Arbeit werden die Strukturen der residenzstädtischen Bevölkerung Karlsruhes mittels einer demographischen Analyse erfaßt und mit den Werten der Stadt Koblenz konfrontiert. Der zweite Teil der Studie untersucht die Karlsruher Bevölkerung zwischen 1720 und 1797 unter dem Aspekt zeittypischer sozialer Probleme und stellt diese damit in ihrer "Erfahrungswelt" vor. Besondere Kapitel behandeln die Zuwanderer (auch im Vergleich mit den Parallelgründungen Rastatt und Ludwigsburg), das Verhältnis von Stadt und Hof sowie Sozialfürsorge und soziale Randgruppen. Die Erkenntnisse der Studie stützen sich auf die Auswertung der Quellen des Stadtarchivs Karlsruhe, insbesondere der Ratsprotokolle, Rechnungs- und Pfandbücher der Stadt. sosa/difu

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455 S.

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Forschungen und Quellen zur Stadtgeschichte; 1