Ein Beitrag zur Wertung verschiedener Finanzierungshilfen der öffentlichen Hand an die landwirtschaftlichen Betriebe.

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SEBI: 80/3685

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Abstract

Ziel der Arbeit ist der Vergleich verschiedener Finanzierunghilfen zur Förderung des agrarstrukturellen Anpassungsprozesses in bezug auf ihre Auswirkungen auf die Rentabilität, Liquidität und Kreditaufnahmemöglichkeit der begünstigten Betriebe, auf die Investitionsneigung der Betriebsleiter und die Belastung der öffentlichen Haushalte.Der Verfasser kommt dabei zum Ergebnis , daß sämtliche Finanzierungshilfen bei Gebäuden eine relativ stärkere Ersparnis an Kapitalkosten bewirken als bei Maschinen; die Auswirkungen auf die Investitionstätigkeit bestehen hauptsächlich im Einfluß auf den Zeitpunkt der Investition.Zur optimalen Steuerung des landwirtschaftlichen Anpassungsprozesses ist eine regionale, betriebliche und objektbezogene Differenzierung von Finanzierungshilfen erforderlich.Nicht entwicklungsfähigen Betrieben sollten - wenn überhaupt - eher Investitionsbeihilfen als Zinsverbilligungen gewährt werden; das gleiche gilt für Kuhstallneubauten in Futterbaubetrieben.Generell sollten Finanzierungshilfen mit Auflagen versehen werden, anhand derer die Betriebsentwicklung objektiv verfolgt werden kann. bp/difu

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Agrarpolitik, Finanzierungshilfe, Effektivitätskontrolle, Fördermaßnahme, Wirtschaftsförderung, Landwirtschaft, Haushaltswesen

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Göttingen: (1970), 310 S., Tab.; Lit.

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Agrarpolitik, Finanzierungshilfe, Effektivitätskontrolle, Fördermaßnahme, Wirtschaftsförderung, Landwirtschaft, Haushaltswesen

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