Kommunale Familienberichterstattung zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
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DE
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Bochum
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ZLB: 4-2004/421
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DI
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Abstract
Die Arbeit untersucht systematisch die familienbezogene Sozialberichterstattung anhand einer Bestandaufnahme der in Deutschland veröffentlichten kommunalen Familienberichte, um die Potenziale dieses Instruments für die kommunale Familienpolitik darzustellen, Defizite zu identifizieren und Lösungsmöglichkeiten für die erkannten Probleme aufzuzeigen. In ihrem theoretischen Teil werden die Leistungen, die Familien erbringen, der Beitrag der Familienpolitik auf kommunaler Ebene und die Grundlagen kommunaler Sozialberichterstattung beschrieben. Der empirische Teil wird eingeleitet durch die Erörterung von Zweck und Erfolgskriterien kommunaler Familienberichterstattung. Grundlage der Bestandsaufnahme bilden 26 Berichte aus 18 Städten und 2 Kreisen, darunter je einem Bericht österreichischen und schweizerischen Ursprungs. Im Mittelpunkt der Auswertung stehen Planungsgesichtspunkte. Neben einer Klärung, wie kommunale Familienberichte in den kommunalen Sozialplanungsprozess eingreifen können und welche Elemente von Planungsprozessen damit verbunden sind, wird eine von den Berichten ausgehende Typologie entwickelt. In der Zuordnung der Berichte zu den einzelnen Typen werden die typenspezifischen Elemente aufgezeigt und ein Überblick über die Planungsrelevanz kommunaler Familienberichte in der Praxis gegeben. goj/difu
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106 S.