Kann die Gesamtbilanz von Natur und Landschaft durch die naturschutzrechtliche Eingriffsregelung erhalten werden?

UVP-Förderverein
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Dortmund

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0933-0690

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ZLB: Zs 4845-4
BBR: Z 584
IRB: Z 1725

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Abstract

Die zentrale These der Betrachtung lautet, daß die naturschutzrechtlichen Vorschriften über Ausgleich und Ersatz auf der Verlagerung einer Flächennutzungskonkurrenz basieren, d.h. eines Konflikts um Biotoperhalt oder Flächennutzung. Dadurch entstehen auf unterschiedlichen nachgeschalteten Ebenen Probleme wie Flächenknappheit oder Unsicherheiten bei der Maßnahmenentwicklung, was an einem Vergleich von fünf Eingriffs-Ausgleichs-Verfahren aufgezeigt wird. Um diese Problematik zu entschärfen, wird vorgeschlagen, durch eine veränderte Abwägungsvorschrift die Belange von Naturschutz und Landschaftspflege zu stärken. (Autor)

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UVP-Report

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Nr. 3

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S. 145-149

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