Temporäre Nutzungen als Bestandteil des modernen Baulandmanagements.

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Dortmund

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ZLB: 4-2008/1342

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Abstract

Baulandmanagement als Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung ist mehr als die reine Entwicklung von Agrarland zu Bauland. Ein ganzheitliches Baulandmanagement muss im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung den gesamten Flächenwirtschaftskreislauf steuern. In Zeiten demographischen Wandels und wirtschaftlicher Schrumpfung rücken aber die nachfolgenden Abschnitte des Lebenszyklus von Flächen in den Vordergrund. Die Verwertungszyklen werden kürzer und die Anzahl der Nutzungsaufgaben steigt. Temporäre Nutzungen sind nicht nur zeitgemäß, sondern sie ermöglichen auch einen flexiblen Umgang mit sich schnell ändernden Nachfragesituationen. Die Erfahrungen aus den neuen Bundesländern mit Zwischennutzungen lassen darüber hinaus auch weitergehende positive Impulse für die Stadtentwicklung erhoffen. Einschränkungen ergeben sich durch ungesteuerte Entwicklungen. Gerade die Gefahr einer Verstetigung von weniger erlösträchtigen Nutzungen ist bislang ein Hemmnis - insbesondere in den Augen der jeweiligen Grundstückseigentümer. An diesem Punkt setzt die Studie an. Sie führt die bisherigen Erfahrungswerte mit Zwischennutzungen zusammen und überträgt diese Informationen auf die nordrhein-westfälischen Rahmenbedingungen. difu

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128 S.

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