Haftung für grenzüberschreitende Umweltbeeinträchtigungen im Völkerrecht und im Internationalen Privatrecht.
Lang
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Lang
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Frankfurt/Main
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 96/78
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Haftung für grenzüberschreitende Umweltbeeinträchtigungen stellt sowohl ein Instrument der Prävention als auch des Schadensausgleichs im Falle einer Umweltbeeinträchtigung dar. Die Haftungsbestimmungen sind sowohl im Völkerrecht, das in erster Linie öffentlich-rechtlichen Charakter besitzt, als auch in den kollisionsrechtlichen Normen der jeweiligen Länder, also in deren internationalem Privatrecht statuiert. Gegenständlich wird sowohl der Tatbestand der grenzüberschreitenden Beeinträchtigung im Sinne einer Begriffsbestimmung als auch die Rechtsfolgenseite erörtert. Es werden verschiedene Konventionen des Völkerrechts im Bereich des grenzüberschreitenden Umweltschutzes dargestellt. Darüber hinaus werden sowohl prozessuale Probleme des internationalen Privatrechts als auch die materiellrechtliche Ebene in ausgesuchten Rechtsordnungen exemplarisch erörtert. Schließlich werden auch Probleme der Verschränkung von internationalem Privatrecht und Völkerrechts problematisiert. Rechtstatsächlich werden u. a. Tankerunfälle seit 1967, die Rheinverschmutzung (Sandoz), der Reaktorunfall von Tschernobyl sowie verschiedene Fälle von grenzüberschreitender Luftverschmutzung behandelt. phb/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
340 S.
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
item.page.subject-tt
item.page.dc-relation-ispartofseries
Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1803