Regionale Strukturpolitik als Aufgabe der Länder - Grundlagen, Verknüpfungen, Grenzen. Eine Untersuchung wirtschaftlicher und wirtschaftspolitischer Aspekte der regionalen Strukturpolitik im Verhältnis der Länder zum Bund und zu den Europäischen Gemeinschaften.
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1986
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SEBI: 88/1618
BBR: B 10 628
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Zusammenfassung
Die Strukturpolitik steht im Mittelpunkt des wirtschaftlichen Interesses. Ein ständiger Strukturwandel stellt die Wirtschaft täglich vor neue Aufgaben. Die Untersuchung geht unter Einbeziehung des wirtschaftlichen Kontextes Fragen der Handlungsgrundlagen und -grenzen der Länder nach. Die Stellung der Länder als Träger regionaler Strukturpolitik wird vor dem wirtschaftspolitischen Hintergrund anhand praktizierter regionalpolitischer Instrumente anylisiert; der Erweiterungsbedarf für die Länder wird bestimmt. Eingegangen wird auch auf das Verhältnis der Länder zum Bund und zu den Europäischen Gemeinschaften. Anhand der Betrachtung der regionalen Gegebenheiten versucht die Arbeit, Grundpositionen der Länder sowohl unter föderalistischen als auch integrationspolitischen Aspekten aufzuzeigen. Für die Darstellung der regionalen Strukturpolitik der Länder selbst und ihre Instrumente wurde stellvertretend die regionale Strukturpolitik Bayerns herangezogen. Da sich die Rechtsgrundlagen zur regionalen Strukturpolitik, insbesondere der Europäischen Gemeinschaften, in reger Entwicklung befinden, hat der Autor aus Gründen der Gesamtsicht den Rechts- und Diskussionsstand von 1983 zugrundegelegt. gzi/difu
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Baden-Baden: Nomos (1986), 463 S., Lit.(jur.Diss.; Augsburg 1985)