Europäische, nationale und städtische Klimapolitik.
Städtetag Nordrhein-Westfalen
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Städtetag Nordrhein-Westfalen
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DE
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Köln
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ZLB: 4-Zs 2851
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Abstract
Die Europäische Kommission hat am 10.1.2007 eine Mitteilung über die Begrenzung des globalen Klimawandels auf zwei Grad Celsius vorgelegt. Darin wird vorgeschlagen, dass die Europäische Union (EU) bis zum Jahre 2020 eine Senkung der Treibhausgasemissionen der Industrieländer um 30 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 im Rahmen von internationalen Vereinbarungen anstrebt. Neben verbindlichen Emissionsreduktionszielen werden eine deutliche Verbesserung der Energieeffizienz sowie eine Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien um 20 Prozent bis zum Jahre 2020 und eine Stärkung des Emissionshandels vorgeschlagen. Außerdem wird eine Eindämmung der Treibhausgasemissionen im Verkehrsbereich sowie im Gebäudebestand angestrebt. Die Bundesrepublik Deutschland hat zugesagt, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren, wenn sich die EU-Staaten zu einer Senkung der europäischen Emissionen um 30 Prozent verpflichten. Da ein großer Teil des Treibhauseffektes und des damit verbundenenKlimawandels in den städtischen Ballungsräumen verursacht wird, haben die kommunalen Spitzenverbände zusammen mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) am 19. Juni 2008 die politische Erklärung "Global denken, lokal handeln" abgegeben, die in dem Beitrag im Wortlaut abgedruckt ist.
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Eildienst. Städtetag Nordrhein-Westfalen
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Nr. 9
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S. 211-215