Städtische Verkehrspolitik, unter geänderten finanziellen Rahmenbedingungen.

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ZZ

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SEBI: Zs 310-4
IRB: Z 867
BBR: Z 153

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Zusammenfassung

Die finanzielle Situation bei Bund, Ländern und Gemeinden muss auch die Städte veranlassen, die Prioritäten ihrer verkehrspolitischen Maßnahmen einer kritischen Kontrolle zu unterziehen. Während in den 60er Jahren der quantitative Ansatz Grundlage für die Verkehrsplanungen war, wurde die städtische Verkehrspolitik in den 70er Jahren eher von qualitativem Anspruchsdenken geprägt. Für die 80er Jahre zeichnet sich ab, dass Verkehrspolitik insbesondere unter quantitativ-finanzieller Betrachtungsweise betrieben werden muss. Ein den Wunschvorstellungen entsprechendes Verkehrsnetz - Straßennetz, überlagert von dichtem öffentlichen Nahverkehr, überlagert durch ein vollständiges Radwegentz, flächendeckende Verkehrsberuhigung - führt zu einem "Infrastrukturluxus", der weder finanziell, noch raummäßig zu realisieren ist. (-y-)

Beschreibung

Schlagwörter

Verkehrspolitik, Stadtverkehr, Verkehrsinfrastruktur, Straßenbau, Unterhaltungskosten, Individualverkehr, Bewertung, Planungspolitik, ÖPNV, Sparmaßnahme, Priorität, Politik, Verkehr

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Internationales Verkehrswesen 35(1983), Nr.3, S.198-200, 202-204

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Verkehrspolitik, Stadtverkehr, Verkehrsinfrastruktur, Straßenbau, Unterhaltungskosten, Individualverkehr, Bewertung, Planungspolitik, ÖPNV, Sparmaßnahme, Priorität, Politik, Verkehr

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