Transformationsprozeß des Gesundheitswesens der DDR aus der Sicht niedergelassener Ärztinnen und Ärzte der Grundversorgung und ihrer Patienten im Südosten des Landes Brandenburg.

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Berlin

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ZLB: 97/1638-4

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Abstract

Der Standard des DDR-Gesundheitssystems kann im Vergleich zu den anderen Staaten des Warschauer Paktes bzw. anderer sozialistischer Staaten als das höchste Niveau angesehen werden. Die Grundversorgung in der DDR kann als gut bezeichnet werden; es fehlten nur bestimmte Spezialistenberufe (Augenarzt, Internist usw.), da es viele Ärzte vorzogen, nach der Ausbildung in die Bundesrepublik überzusiedeln. Mit der Vereinigung der beiden deutschen Staaten wurde das Gesundheitssystem der DDR einer gründlichen Reform unterzogen, bei der aber meist nur Personal abgebaut und der technologische Ausrüstungsstandard auf ein sehr hohes Niveau gehoben wurde. Die in der Arbeit angesprochenen Transformationsprozesse sind teilweise auch bürokratischer Natur, da sich viele Einrichtungen finanziell selbst über Wasser halten und eine immer größere Verwaltung aufrecht erhalten müssen. Am Beispiel von Brandenburger Niederlassungen werden die verschiedenen Veränderungen aufgrund von Hausarzt- und Patientenbefragungen praktisch erläutert. mabo/difu

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77 S., Anh.

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