Geäuschemissionen auf Betonsteinpflaster = Noise emissions on concrete block pavements.

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0373-4331

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IRB: Z 54

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Abstract

Mit der Zunahme der Motorisierung hat auch der Lärm an unseren Straßen in den zurückliegenden Jahren ständig zugenommen. Der Verkehrslärm ist inzwischen Spitzenreiter der Belastungsskala geworden. Die meisten vom Verkehrslärm "Betroffenen" leben an Innerortsstraßen. Hier hat sich das Konzept der Verkehrsberuhigung bewährt und inzwischen auch weitgehend durchgesetzt; dieses Konzept dient nicht nur der Erhöhung der Verkehrssicherheit und der Lärmminderung, sondern auch einer attraktiven Gestaltung des Straßenraums. Deshalb werden bei Umgestaltungsmaßnahmen zunehmend Pflasterbeläge eingesetzt. Gerade das Betonsteinpflaster bietet hier dank moderner Herstellungsverfahren vielfältige Möglichkeiten. In der Praxis besteht aber zur Zeit erhebliche Planungsunsicherheit, da Pflasterbeläge immer noch als laute Beläge gelten, obwohl dies bei richtiger Pflasterwahl und fachgerechter Verlegung nicht zutrifft. Zum einen werden auch aus Unkenntnis lärmwirksame Planungsfehler gemacht. So findet man leider immer noch die Unsitte, daß Pflaster als "akustische" Bremse eingesetzt wird, um die Fahrgeschwindigkeiten zu senken. Obwohl alle vorliegenden Untersuchungen zeigen, daß dieses Mittel völlig untauglich ist, führt es doch in der Regel dazu, daß der Einsatz von Betonsteinpflaster mit Hinweis auf die Lärmerhöhung auch dann verhindert wird, wenn dies gestalterisch wünschenswert ist.

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Betonwerk + Fertigteil-Technik

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Nr.8

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S.68-72

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