The proposed EC-energy tax and GCC interests. A European point of view. Paper prepared for the symposium on "Europe - Gulf Cooperation Countries: economic relations and environment" organized by the Parlamentary Association for Euro-Arab Cooperation.

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Freiburg/Breisgau

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ZLB: 95/2509-4

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Zusammenfassung

Der Klimawandel erfordert eine neue Dimension in den internationalen Beziehungen. Die beiden grundsätzlichen Strategien zur Reduktion des Treibhauseffektes sind der Ersatz von fossilen Energiequellen mit hohem Kohlenstoffanteil und Energieeinsparungen. In der EU soll über eine Energie/CO2-Steuer entschieden werden, die auch Auswirkungen auf die Ölpreise haben wird. Die Steuer wird auch als Projekt gesehen, das die Führungsrolle der EU in der Klimadiskussion symbolisieren soll. Am höchsten soll dabei Kohle besteuert werden, an zweiter Stelle folgt Öl. Besonders in den skandinavischen Ländern bestehen schon hohe Abgaben für fossile Brennstoffe, die Chancen sind seit der Clinton-Ära auch in den USA gestiegen. Kritiken an der von der EU geplanten Steuer lauten jedoch, daß sie zu niedrig sein wird, um eine Steuerungswirkung zu haben. Angesichts des Trends sind jedoch Interessen zwischen der EU und den OPEC-Ländern neu zu definieren. Dies erfordert Informationsaustausch und Kooperation. Die Einführung der Steuer läßt genug Zeit zur Anpassung von Investitionsplanungen und der Exportstruktur der Golfstaaten, die Lasten sind dabei zu teilen. eh/difu

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20 S.

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EURES discussion paper; 24