Sie kamen aus der dumpfen Stadt. Arbeiterkindheit und Kinderfreundebewegung in Frankfurt am Main 1919-1933. Ein Beitrag zur Sozialgeschichte sozialistischer Erziehung.
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SEBI: 84/939
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Zusammenfassung
Während in Österreich bereits 1909 der "Arbeiterverein Kinderfreunde" zur "Förderung des leiblichen und seelischen Wohls der Arbeiterkinder" gegründet wurde, ebnete in Deutschland erst die Novemberrevolution den Weg für eine organisierte sozialistische Kinderbewegung. Dabei ging es vor allem darum, die Erziehung der Kinder dem Einfluß der herrschenden Klasse zu entreißen. Das Interesse der Verfasserin besteht darin zu klären, ob die emanzipatorische Theorie der Kinderfreunde tatsächlich alle Ortsgruppen erfaßte und welche Probleme bei der Umsetzung sozialistischer Erziehungsvorstellungen auftraten. Die Frage einer kollektiven Emanzipation von Arbeiterkindern bildet den Schwerpunkt der Untersuchung, die den Weg der Kinderfreundebewegung bis 1933 nachzeichnet. im/difu
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Arbeiterbewegung, Jugendbewegung, Jugend, Kind, Sozialgeschichte, Erziehung, Sozialismus, Befragung, Partei, Verein, Bildungswesen, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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Frankfurt/Main: (1982), 249 S., Abb.; Lit.; Reg.(erziehungswiss.Diplomarbeit; Frankfurt/Main 1982)
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Arbeiterbewegung, Jugendbewegung, Jugend, Kind, Sozialgeschichte, Erziehung, Sozialismus, Befragung, Partei, Verein, Bildungswesen, Stadtgeschichte, Institutionengeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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Schriftenreihe des Archivs der Arbeiterjugendbewegung; 7/82