Gestaltungsspielräume der Kommunen in der Abfallwirtschaft durch Begründung ökologischer Anreize in Abfallgebührensatzungen.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Augsburg
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 98/4395
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Ökologische Anreize bieten Kommunen sowohl bei Möglichkeiten des Abfallvermeidens als auch bei der geordneten Müllverwertung. Es werden Modelle verschiedener Theorien der Abfallgebührenstruktur in Kommunen im Freistaat Bayern vorgestellt. Die Lokalpolitiker haben dabei die Wahl zwischen Gewichts-, Personen-, Haushalts-, Entleerungshäufigkeits- und Gefäßmaßstab, um einerseits eine gerechte, d.h. faire Lastenverteilung und andererseits eine spezifische Müllverwertung, besonders im industriellen Gefahrenbereich, zu gewährleisten. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht aber der individuelle Bereich der Haushalte und deren Entsorgungspraxis, speziell für Ein-Personen-Haushalte. Ziel ist, die Verhaltenssteuerung des Verbrauchers über das Abgabenrecht zu beeinflussen. mabo/difu
Description
Keywords
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
231, XXIV S.