Europäische Regionalpolitik im Spannungsfeld zwischen ökonomischer Zielsetzung und Interessenausgleich.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 99/1806
BBR: A 13 615

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DI

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Abstract

Angesichts eines andauernden Gefälles zwischen den ärmsten und den reichsten Regionen in der EU stellt sich die Frage, was die europäische Regionalpolitik leisten kann. Ausgangspunkt ist die These, daß die europäische Regionalpolitik nicht nur dem Abbau von Disparitäten dient, sondern auch als Verhandlungsmasse fungiert, um verschiedene finanzielle und inhaltliche Interessen der beteiligten Akteure zum Ausgleich zu bringen. Auf der Basis des Rational Choice-Ansatzes werden u.a. strategische Verhaltensweisen der regionalpolitischen Akteure innerhalb und zwischen den verschiedenen Handlungsebenen (EU, Nationalstaat, Regionen) untersucht. Es zeigt sich, daß durch die europäische Regionalpolitik ein neuartiges und stabilisierendes Netzwerk in der EU entsteht. Eine einseitige Entscheidungsverlagerung auf die supranationale Ebene wird hierdurch verhindert. difu

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XVII, 201 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 31 - Politikwissenschaft; 354