Selbstverwirklichungsrecht im pluralistischen Kulturstaat. Zum Grundrecht auf Bildung im Grundgesetz.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 2001/827

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DI

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Abstract

Die Studie arbeitet ein gesellschaftlich aktuelles Problem, nämlich die mangelnde Durchsetzungsfähigkeit vom Selbstverwirklichungsrecht des Schülers als Kern des Grundrechts auf Bildung im Grundgesetz im pluralistischen Kulturstaat heraus. Insbesondere wird auf die religiösen Bezüge in der Schule mit einem Blick auf das Kruzifix-Urteil des Bundesverfassungsgerichts eingegangen. Die Untersuchung ist ein Beitrag zur verfassungstheoretischen und religionsrechtlichen Behandlung und Bewältigung der Weiterentwicklung der Schule von Schülerseite her. Die Selbstverwirklichung des Menschen in der pluralistischen Gesellschaft ist durch die Grundrechte geregelt. Die Arbeit konzentriert sich darauf, den Verfassungsvollzug im öffentlichen Schulwesen kritisch zu prüfen und zu untersuchen, ob und wie das Grundgesetz in seiner maßgeblichen Auslegung beim Selbstverwirklichungsrecht des Schülers als Kern des Grundrechts auf Bildung im verfassungsrechtlichen Sinne durch das Bundesverfassungsgericht in der Praxis und ihrer literarischen Widerspiegelung zur Geltung kommt. kirs/difu

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421 S.

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Tübinger Schriften zum Staats- und Verwaltungsrecht; 54