Spielen, Toben, Lernen. Freizeit für Kinder.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 81/607

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Das Spiel der Kinder bleibt zumeist der Vorstellungswelt der Erwachsenen und dem darin gültigen Wertsystem verhaftet und entspricht den kindlichen Bedürfnissen nur unzureichend, was durch das Spielangebot der Industrie, der Spielplätze, der Schulen usw. unterstützt wird. Damit kann das Spiel seiner Aufgabe als Übungsfeld emanzipatorischen Verhaltens nicht gerecht werden. Das Toben als Ausgleichshandlung wird zumal in Städten und Siedlungen nicht gern gesehen oder gänzlich unterbunden. Lernen im kognitiven Bereich und in der Adaption gesellschaftlicher Normen ist zur wichtigsten Funktion in der kindlichen Freizeit aufgestiegen. Freizeit meint derzeit, selbst im Spiel bereits die Spielregeln des üblichen gesellschaftlichen Umgangs zu erlernen, zu internalisieren, um den Sprung in die Erwachsenenwelt vorzubereiten. goj/difu

Description

Keywords

Kind, Lernen, Spielen, Freizeit

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: Nahrstedt, Wolfgang u. a.: Aspekte der Freizeit.Hrsg.: Schilling, Heinz., Gießen: (1978), S. 81-90,

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Kind, Lernen, Spielen, Freizeit

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries

Hessische Blätter für Volks- und Kulturforschung; 7/8