Die Balance fehlt. Das Recycling von Elektro- und Elektronikaltgeräten wird schwieriger.
Deutscher Fachverl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Deutscher Fachverl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Frankfurt/Main
item.page.language
item.page.issn
0933-3754
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: Kws 274 ZB 6793
BBR: Z 551
BBR: Z 551
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Richtlinie 2002/96/EG der Europäischen Union (EU) über Elektro- und Elektronikaltgeräte (WEEE-Direktive) und deren Umsetzung in nationales Recht verpflichtet Hersteller, Vertreiber und öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger in variierendem Umfang mit übergeordneten Zielen: Ressourcenschonung und Abfallvermeidung; Umweltentlastung durch Wiederverwendung; Förderung eines hochwertigen Recyclings; Vermeidung illegaler Abfallexporte; Ausweitung der bestehenden Sammel- und Erfassungsstrukturen durch den Handel; Information der Endverbraucher über ökologisches Verhalten. Das ElektroG ist die nationale Umsetzung der EU-Richtlinie in deutsches Recht. Die Ziele sind im ElektroG durch spezielle Vorgaben konkretisiert, die anhand präziser Grenzwerte wie Verwertungsquoten und Sammelzielen fixiert sind. Der Elektro-Recyclingmarkt befindet sich in einem Spannungsfeld der kontinuierlich steigenden Qualitätsanforderungen bei derzeit sehr volatilen Rohstoffpreisen mit einem hohen Anteil bilateral vereinbarter Fixpreise. Außerdem ist ein Mengenschwund bei den Elektrokleingeräten zu verzeichnen. Die Diskrepanz zwischen den in Verkehr gebrachten Mengen und den Rücknahmemengen ist beträchtlich. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag die derzeitige Marktsituation der Branche beschrieben.
Description
Keywords
Journal
Entsorga
item.page.issue
Nr. 1
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 48-50