Kommunikative Problembewältigung in Staat und Privatwirtschaft.

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Speyer

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ZLB: 95/1572
DST: Fa 60/193

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Abstract

Aus psychologischer Perspektive wird untersucht, inwiefern der Staat Bedingungen für eine Kommunikation mit den Bürgern schaffen kann, die eine bessere Problembewältigung insbesondere bei umweltrelevanten Großvorhaben ermöglichen. Dabei wird besonderes Gewicht auf die Rolle der Emotionen gelegt und die Frage behandelt, ob die Erfahrungen der Privatwirtschaft Anregungen für den Staat bieten. Bürger formieren sich bei Konflikten, um ihre Chancen zu erhöhen, schnell zu Bürgerinitiativen. Dort entsteht die Gefahr, daß weniger eine konstruktive Problembewältigung stattfindet, sondern lediglich ein Vorhaben in der Nähe verhindert werden soll. Die Kommunikation der Erörterungstermine erscheint oft ritualisiert. Bei der Bürgerbeteiligung durch Privatunternehmen kann nicht ausgeschlossen werden, daß es dem Unternehmen vornehmlich um die Imagepflege geht. Mediationsverfahren sollte zur Sicherung ihrer Glaubwürdigkeit eine Klärung der Einflußmöglichkeiten der Interessensgruppen vorausgehen. Die Spielregeln sollten allgemein ausgehandelt und verbindlich sein. Dem Konzept der Planungszelle folgend, sollte der Bürger Gelegenheit zur fachlichen Einarbeitung erhalten. eh/difu

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VIII, 252 S.

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Speyerer Forschungsberichte; 148