Flur- und Ortsgestaltungskonzeptionen - ein Instrument zur Umgestaltung im ländlichen Bereich. Aus: Wissenschaftliche Zeitschrift der TU Dresden 39(1990)Nr.2.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 5543-4
BBR: Z 129
IRB: Z 776
IFL: I 740
BBR: Z 129
IRB: Z 776
IFL: I 740
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Entsprechend der Gesetzgebung der ehemaligen DDR waren die örtlichen Räte die wesentlichen Entscheidungsträger für alle Veränderungen sowohl in den Siedlungen als auch für deren Umland. Für die landwirtschaftlichen Bereiche, vor allem für dir Baulichkeiten waren die LPG selbst verantwortlich. Sie nahmen auch auf die in ihrem Bereich liegenden Orte Einfluß. Die Bearbeitung von Ortsgestaltungskonzeptionen wurde von der Nationalen Front und der Gesellschaft für Natur und Umwelt initiiert und unter der Beteiligung der Bürger durchgeführt. Seit 1974 bearbeitete auch der Fachbereich Landschaftsarchitektur der TU Dresden derartige Ortsgestaltungskonzeptionen. Eine eigentliche rechtliche Grundlage war dafür in der DDR nicht vorhanden. (rol)
Description
Keywords
Landschaftsplanung, Zersiedlung, Analysemethode, Vegetation, Erholung, Deponie, Dorfplanung, Landschaftsentwicklung, Dorfgestalt, Bürgerbeteiligung, Naturraum, Landschaftsarchitektur, Bodenerosion, Rechtsgrundlage, Verkehr, Fernverkehr
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Wissenschaftliche Zeitschrift der TU Dresden, Separatreihe 5 Bau-, Wasser-u.Forstw. 39(1990), 39(1990), Nr.5, S.167-170, Abb.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Landschaftsplanung, Zersiedlung, Analysemethode, Vegetation, Erholung, Deponie, Dorfplanung, Landschaftsentwicklung, Dorfgestalt, Bürgerbeteiligung, Naturraum, Landschaftsarchitektur, Bodenerosion, Rechtsgrundlage, Verkehr, Fernverkehr