Regeneration ländlicher Regionen durch Natur- und Kulturerbe.

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DE

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Baiersbronn

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2366-7281

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2849563-9

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ZLB: Kws 100,1 ZB 8471

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Abstract

Die aktuelle globale Pandemie beeinträchtigt Lebensgemeinschaften weltweit. Bisher waren es im Wesentlichen Städte, die aufgrund der COVID-19-Pandemie in der Öffentlichkeit standen. Doch auch die Folgen der Krise für ländliche Regionen und Gemeinden sollten nicht unterschätzt werden. Auf der einen Seite zeichnen sich diese Regionen aus durch Solidarität, gute Netzwerke, bessere Zusammenarbeit und Gemeinschaftssinn. Mit der Fähigkeit zur Resilienz steigern sie den Wert ihrer lokalen Ressourcen, ihres Kultur- und Naturerbes sowie des menschlichen Zusammenlebens. Trotzdem kämpfen sie damit, passende Lösungen für ihre verletzlichen Lebensräume zu finden. Tendenziell verschärft wird die Situation durch eine geringe Ressourcenverfügbarkeit und größere Isolation. Im Artikel wird das Ruritage-Projekt (Rural Regeneration Through Systemic Heritage-Led Strategies) beschrieben, das sich mit der Regeneration ländlicher Regionen mittels ihres natürlichen und kulturellen Erbes beschäftigt.

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Transforming cities : urbane Systeme im Wandel : das technisch-wissenschaftliche Fachmagazin

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3

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31-33

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