Stadtplanung im Spannungsfeld - von der Bewußtmachung bis zur Durchsetzung von Fraueninteressen durch kommunale Frauenbeauftragte.

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SEBI: 91/3692-4
BBR: C 21 392

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Abstract

Der Beitrag analysiert eine bundesweite Umfrage unter 210 Gleichstellungsstellen und Frauenbeaufragten über die Beteiligung und Einbindung von Fraueninteressen in konkrete, vor allem städtische Planungsinhalte. 116 Fälle konnten ausgewertet werden. Bei den befragten kommunalen Frauenbeauftragen sind die zentralen Fragestellungen folgende: Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum, fehlende soziale Infrastruktureinrichtungen, Versorgung mit Wohnraum vor allem für Alleinerziehende sowie Beteiligung bei der Neuplanung und Modernisierung von Wohnraum. Interessant sind auch die vielfältigen organisatorischen Rahmenbedingungen und Strategien, unter denen Frauen Einfluß auf Planungsinhalte nehmen können. - (Verf.)

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Frau, Planer, Stadtplanung, Raumplanung, Partizipation, Befragung, Stadtplanung/Städtebau, Planungsorganisation

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In: Frauen und räumliche Planung.Hrsg.: Bundesforschungsanst.f.Landeskde.u.Raumordn., Bonn:(1991), S.1-6, Tab.; Lit.

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Frau, Planer, Stadtplanung, Raumplanung, Partizipation, Befragung, Stadtplanung/Städtebau, Planungsorganisation

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Materialien zur Raumentwicklung; 38