Tourismus im Grenzraum. Touristische Nachfragestrukturen unter dem Einfluß von Staatsgrenzen am Beispiel der Grenzregion Deutschland-Luxemburg.

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Trier

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ZLB: 97/691
BBR: A 13 140

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DI
S

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Abstract

Der Tourismus ist einer der wichtigsten wirtschaftlichen und kulturellen Standbeine der europäischen Integration. Dementsprechend lassen sich hier zahlreiche Maßnahmen seitens der Nationalregierungen und der EU beobachten, die darauf abzielen, Kooperationen über administrative Barrieren hinweg zu verbessern und räumliche Strukturen auf einer europäischen Ebene zu vernetzen. Die Studie analysiert die Problematik Tourismus im grenznahen Raum in Europa. Basierend auf den theoretischen Aspekten der Grenzraumforschung in der Geographie (u. a. Wirkungsgefüge zwischen Tourismus und Freizeit; Bedeutung von Grenzen als Elemente im Raum), wird anhand einer empirischen Untersuchung die Beziehung zwischen Staatsgrenze und dem touristischen Verhalten von Urlaubern und Tagesgästen in der Grenzregion Deutschland-Luxemburg untersucht. Die Ergebnisse der Analyse werden mit den Ergebnissen anderer Erhebungen aus weiteren Grenzregionen verglichen und auf ihre Übertragbarkeit überprüft. Darauf basierend werden Empfehlungenzur Gestaltung der grenzüberschreitenden Tourismuspolitik und - planung, des regionaltypischen touristischen Angebots und zur Evaluierung der öffentlichen Förderung von touristischen Maßnahmen in Grenzregionen gegeben. hen/difu

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ca. 280 S.

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Materialien zur Fremdenverkehrsgeographie; 38