Emissionen vermindern. Luftreinhaltung mit Feinfaser-Filtermedien aus der Sicht des Faser-Herstellers.
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DE
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0935-7688
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IRB: Z 1747
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Abstract
Vor dem Hintergrund stetig steigender Umweltauflagen auch für die Luftreinhaltung erweisen sich filternde Abscheider als die grundsätzlich erfolgreichere Lösungsalternative im Vergleich zu anderen Filteranlagenkonzeptionen wie elektrostatische Filter, Naßabscheider oder mechanische Entstauber (1). Das wesentliche Kernelement in filternden Abscheidern stellen textile Filtermedien dar (aus historischen Gründen oft noch als Gewebefilter bezeichnet). Als entscheidende Wegbereiter für den Erfolg der Hochtemperatur-Filtermedien zur Rauchgasreinigung (120 Grad C kleiner als T kleiner als 280 Grad C) dürfen "Nomex" und "Teflon" Fasern betrachtet werden, womit seit mehr als 25 Jahren weltweit passende Filterkonzepte entwickelt und geliefert werden. Das Ziel, weiter verbesserte Emissionswerte über noch effizientere Filtermedien kostenoptimiert in den Griff zu bekommen, verlangt konzeptionell eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Faserhersteller einerseits und dem Hersteller der Filtermedien andererseits.
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Entsorgungs-Technik
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Nr.1
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S.41-44